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Die 5 schönsten "Villen" von Rom

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Rom: Die italienische Hauptstadt hat viel zu zeigen und noch mehr zu erzählen. Doch es sind nicht nur alte Bauwerke wie das Kolosseum, das die Gäste von Rom immer wieder zu begeistern vermag. Auch die traumhaft schönen Villen sind einen näheren Blick wert. Die bekanntesten Herrenhäuser und Landsitze sind aber meistens nicht nur als schöne Bauwerke weltbekannt, sondern oft aufgrund ihrer idyllischen Park- und Gartenanlagen.

Die Villa Ada findet sich im Norden Roms, direkt an der Via Salaria. Unzählige Baumarten und Pflanzen aus der ganzen Welt erzählen gemeinsam mit Skulpturen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Im Sommer lädt hier aber nicht nur die Flora und Fauna zum Verweilen ein, sondern auch viele Festivals. Der sogenannte Parco der Villa Pamphili gilt als der größte Park der Weltstadt. Die Parkanlage liegt westlich von Trastevere und südlich des Vatikans. Angelegt wurde der Park im 17. Jahrhundert für die damalige Papstfamilie Pamphili. Heute lassen hier Einheimische und Touristen die Seele baumeln - und träumen sich in der Zeit zurück. Doch auch Sportler zieht es immer wieder auf die großflächigen Rasenflächen oder die sorgfältig angelegten Wege.

 

Roms Villa Celimontana wird oft auch als Villa Mattei bezeichnet. Der Park beginnt südlich des Hügels Celio und führt hinab ins Valle delle Camene. Dadurch scheint der Park selbst von seinem höchsten bis zum tiefsten Teil eine Zeitreise durch die verschiedensten Epochen Roms zu machen - vom 16. Jahrhundert über das 19. Jahrhundert bis hin in die Gegenwart.

Rom ist die Stadt der vielen Geschichten und der vielen Gesichter. Beides scheint sich in den versteckten und offenen Winkeln der Villa Torlonia wiederzufinden, die zum Teil auch von innen betrachtet werden kann. Der Park verläuft um ein Herrenhaus außerhalb des Zentrum Roms, an der Via Nomentana. Hier wollen zahlreiche Vasen, Skulpturen, Pflanzen und Baumarten entdeckt werden, aber auch zwei idyllische Seen laden zum Entspannen ein.

 

Villa Borghese: der Star unter den römischen Parks

 

Rundum königlich präsentiert sich die Villa Borghese. Kein Wunder, da sie früher doch einer Fürstenfamilie gehörte und Weinberge, Ställe und Remisen beherbergte. Geblieben sind heute noch beeindruckend schöne Gärten, die hier und da einen künstlerischen Hauch versprühen. Sie fragen sich, warum? Das könnte daran liegen, dass dem Park heute mit der öffentlichen Galleria Borghese ein kleines Kunstmuseum angehört. Unser Tipp: Fahrrad mieten und damit durch die Anlage düsen!