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16. Januar 2009 Acrobat (pdf, 66 KB)
London/Berlin, 16. Januar 2009 – Am kommenden Dienstag, den 20. Januar 2009, ist die US-amerikanische Hauptstadt Washington Schauplatz eines Meilensteins der Zeitgeschichte, wenn Barack Hussein Obama als erster Afroamerikaner das Amt des US-Präsidenten antritt. Schon während der Vorwahlen konnte der charismatische Sohn eines Kenianers und einer Amerikanerin die Mehrheit der US-Amerikaner mit Kompetenz und Willenskraft für sich gewinnen. Für alle, die der Obamania verfallen sind, hat Hotels.com eine Route zu wichtigen Stationen aus dem Leben des zukünftigen US-Präsidenten zusammengestellt.
In der kommenden Woche reisen Besucher aus aller Welt an die Ostküste der USA, um live dabei zu sein, wenn in Washington DC Geschichte geschrieben wird. Aller-dings sollte man sich beeilen, will man Barack Obamas Amtsantritt im Weißen Haus vor Ort erleben, denn die Stadt ist mittlerweile fast ausgebucht. Sollte die Urlaubspla-nung einen Spontantrip in die USA nicht zulassen, ist Washington auch im Frühling und Herbst eine Reise wert. Beste Chancen, einen Blick auf den mächtigsten Mann der Welt zu werfen, hat man im Madison Hotel, nur vier Blocks vom Weißen Haus entfernt, in unmittelbarer Joggingnähe des sportlichen Präsidenten.
Für einen Hauch Präsidentenflair muss es aber nicht zwingend ein Trip über den großen Teich sein. Auch in der Berliner Luft schwingt seit dem Besuch Obamas im Juli des vergangenen Jahres eine Note des Wandels mit. Ob man sein Haupt auf das persönliche Kissen Obamas betten kann, ist natürlich streng geheim. Für den Versuch allerdings muss man tief in die Tasche greifen und die Präsidentensuite im Luxushotel Hotel Adlon Kempinski buchen. Obamania gibt es aber auch für den schmaleren Geldbeutel, bei einem Cocktail an der Hotelbar oder einem Dinner im Restaurant. Tipp: Wer wie Barack Obama schwitzen will, muss auf das Laufband im Ritz Carlton, Hotel Ritz Carlton denn für sein Trainingsprogramm wurde das Hotel gewechselt..
Dass Barack Obama ein Pionier ist, zeigt nicht nur seine Ernennung als zukünftiger US-Präsident. Diese ist nämlich nicht seine erste Präsidentschaft, die Obama bekleidet. Der promovierte Jurist wurde nach seiner Doktorwürde an der Harvard Law School schon einmal zum Präsidenten ernannt und zwar zum ersten afroamerikanischen Präsidenten der „Law Review“ in Harvards. Obama-Fährtenleser sollten sich in Cambridge, Massachusetts, im Kendall Hotel Hotel kendall in der Nähe der Universität einmieten, um den Duft des Erfolgs zu schnuppern.
Die Wurzeln Obamas liegen in einem der weltweit beliebtesten Reiseziele der USA, in Honolulu auf Hawaii. Hier verbrachte er seine Kindheit und ging auf der Insel zur Highschool. Wer wie Obama einen steifen Wind nicht scheut und keine Angst vor hohen Wogen hat, ist zwischen Dezember und Februar in Obamas Heimat genau richtig. Das Waikiki Marina Resort bietet einen tollen Blick auf den Hafen Honolulus, von dem aus der berühmteste Sohn der Insel quasi in die weite Welt aufbrach.
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Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.
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