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17. Dezember 2008 Acrobat (pdf, 148 KB)
London/Berlin, 17. Dezember 2008 – Nicht Palma, Sylt oder Rimini waren in den Sommermonaten 2008 bei deutschen Urlaubern die beliebtesten Reiseziele. Zwischen Juli und September 2008 sicherte sich Berlin den ersten Platz als weltweit be-liebtestes Reiseziel deutscher Touristen. Das ist eines der Resultate des aktuellen Hotel Price Index (HPI), der auf den Buchungsdaten des weltweit führenden Hotelbu-chungsportals www.hotels.com basiert und die Top-20-Reiseziele deutscher Urlauber im 3. Quartal 2008 analysierte.
Städtetrip statt Strandurlaub Trotz der aktuell wirtschaftlich schwierigen Lage hat Hotels.com keinen Rückgang bei den Buchungen verzeichnet. Deutlich wurde aber im Reiseverhalten der Urlauber aus Deutschland, dass der Trend weg von Langzeitreisen hin zum Kurztrip weiter geht. „Wir haben festgestellt, dass unsere Kunden nicht weniger reisen, aber ihre Reise-kosten reduzieren, indem sie kürzere Städtetrips unternehmen oder ein Hotel im ei-genen Land buchen“, erklärt Mirko Behnert, Head of Strategy von Hotels.com.
Neben Berlin konnten sich weitere Städte aus dem Inland in der Top-20-Liste der Lieblingsreiseziele deutscher Urlauber platzieren. Hamburg schaffte es auf Platz zwei der weltweit beliebtesten Reiseziele, auch München (Platz fünf), Dresden (Platz acht) und Düsseldorf (Platz 19) fanden sich im Ranking wieder. Auch „Mainhattan“ Frankfurt (Platz 13) und die Domstadt Köln (Platz 15) platzierten sich in der Hitliste, obwohl sie während des Untersuchungszeitraums die teuersten Hotelstädte Deutschlands waren.
Der klassische Städtetrip hat während der Sommermonate aber noch einen weiteren Vorteil. „Wer besonders in der Hauptreisezeit gegen den Strom schwimmt und statt eines Strandhotels Urlaub in der Stadt macht, kann tolle Hotelschnäppchen finden und dabei Fünf-Sterne-Luxus genießen“, so Behnert. Reisende, die zwischen April und Juni ein Luxushotel im südfranzösischen Nizza gebucht haben, wurden mit sat-ten 337 Euro pro Zimmer und Nacht zur Kasse gebeten. Dabei ist die Côte d’Azur auch im nur leicht kühleren Spätherbst ein tolles und wesentlich günstigeres Reise-ziel, so zahlten Urlauber zwischen Oktober und Dezember lediglich 276 Euro für die gleiche Leistung.
Manhattan schlägt Mainhattan Beliebtestes Auslandsreiseziel deutscher Touristen war auch im 3. Quartal 2008 New York. Obwohl New York zu den Top-Drei der teuersten Hotelstädte weltweit zählt, nutzten viele Reisende den günstigen Dollar-Kurs für einen Trip zum Big Apple. Die Hotellerie in Las Vegas (Platz vier), San Francisco (Platz sechs), Los Angeles (Platz 11) und Miami (Platz 16) reduzierte die durchschnittlichen Hotelübernachtungspreise zugunsten einer hohen Auslastung so drastisch, dass viele Urlauber von den beson-ders günstigen Raten profitierten und die Gelegenheit zum preiswerten Shopping in den USA nutzten.
Sightseeing im europäischen Ausland Innerhalb des europäischen Auslands war London (Platz sieben) während des Untersuchungszeitraums am begehrtesten. Die Themse-Stadt ist aber auch momentan für einen Kurztrip besonders empfehlenswert, da das Britische Pfund einen Tiefststand erreicht hat. Vor allem für modebewusste City-Reisende ist das günstig, da britische Labels zusätzlich zum Sale weiter drastisch reduzieren. Platz neun des Beliebtheits-rankings belegte Wien, gefolgt von Paris (Platz 10), Stockholm (Platz zwölf), Kopenhagen (Platz 14), und Amsterdam (Platz 17). Geographisch südlicher und auf den letzten Plätzen der Top-20 der beliebtesten Reiseziele deutscher Reisender lagen nur noch Rom (Platz 18) und Barcelona (Platz 20).

Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter http://deutsch.hotels.com/presse/hotels.com-hotel-price-index-2008-herbst.pdf bereit.
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Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbe-suchten Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Bu-chungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.
• Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 68.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 12.500 Destinationen weltweit. • Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetz-ten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewie-senen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise in-nerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.
Die internationale Verbreitung von Hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Rei-sezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unab-hängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.
Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.
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