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17. Dezember 2008 Acrobat (pdf, 92 KB)
London/Berlin, 17. Dezember 2008 – Wer in den Sommermonaten 2008 einen Hotel-urlaub in der Schweiz machte, musste mit einem durchschnittlichen Übernachtungs-preis von 147 Euro pro Zimmer und Nacht tief in die Tasche greifen. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der auf Buchungsdaten des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals basiert und die Entwicklung der weltweiten Hotelpreise im 3. Quartal 2008 analysierte. Zwar stiegen die Hotelpreise um lediglich zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr, dennoch war die Schweiz damit das zweitteuerste aller analysierten europäischen Länder.
Schweizer Hotelpreise auf hohem Niveau Wie der HPI ermittelte, konnte die Schweiz das hohe Niveau der Hotelpreise im Jahresvergleich halten und ist damit weiterhin teuerstes Reiseziel der drei deutschsprachigen Länder. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 147 Euro pro Zimmer und Nacht mussten Schweiz-Urlauber zwischen Juli und September 2008 im Schnitt 35 Euro beziehungsweise 46 Euro mehr für ihre Übernachtungen berappen, als Reisende in Österreich und Deutschland. Innerhalb Europas lag lediglich Norwe-gen mit 149 Euro pro Zimmer und Nacht im Schnitt vor der Schweiz.
Der moderate Preisanstieg in der Schweiz lässt sich auf die aktuell schwierige wirt-schaftliche Lage zurückführen. „Wir haben festgestellt, dass die Hotellerie auf starke Preiserhöhungen zugunsten einer besseren Auslastung verzichtet. Für Reisende ist die Krise also eher positiv zu werten“, so Mirko Behnert, Head of Strategy von Ho-tels.com. Das weltweit führende Hotelbuchungsportal www.hotels.com konnte trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Misere keinen Rückgang bei den Buchungen ver-zeichnen. Deutlich wurde aber, dass der Trend weg von Langzeitreisen hin zum Kurz-trip weiter geht. „Unsere Kunden reisen nicht weniger, aber ihre Reisekosten sinken, indem sie kürzere Städtetrips unternehmen, eine niedrigere Hotelkategorie oder ein Hotel im eigenen Land buchen“, so Behnert weiter.
Genfer Hotels am teuersten, Baseler Hotellerie hält Preisniveau Wer im 3. Quartal 2008 den Jet d’Eau in Genf besichtigte, wurde mit durchschnittlich neun Prozent mehr zur Kasse gebeten, als noch vor einem Jahr. Mit einem durch-schnittlichen Übernachtungspreis von 172 Euro pro Zimmer und Nacht war Genf während des Untersuchungszeitraums damit die teuerste Hotelstadt der Schweiz und zugleich unter den Top-Fünf der teuersten Reiseziele der Welt. Nur Moskau (259 Euro), Monte Carlo (237 Euro) und New York (219 Euro) waren noch teurer.
In Zürich stiegen die Hotelpreise um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr an, auf ein durchschnittliches Niveau von 139 Euro pro Zimmer und Nacht. Lediglich in Basel gingen die Hotelpreise um ein Prozent zurück. So schlug ein Hotelzimmer hier für die Gäste mit durchschnittlich 119 Euro pro Zimmer und Nacht zu Buche.
Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter http://deutsch.hotels.com/presse/hotels.com-hotel-price-index-2008-herbst.pdf bereit.
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Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbe-suchten Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Bu-chungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.
• Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 68.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 12.500 Destinationen weltweit. • Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetz-ten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewie-senen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise in-nerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.
Die internationale Verbreitung von Hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Rei-sezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unab-hängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.
Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.
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