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Noble Schlafstätte oder spartanisches Nachtlager

Hotel Price Index von Hotels.com zeigt, wo man für 100 Euro pro Nacht die meisten Hotelsterne bekommt

London/Berlin, 15. April 2008 – Sparfüchse aufgepasst. Wer auch im Urlaub nicht aus seiner Haut kann, muss trotzdem nicht auf ein luxuriöses Feriendach über dem Kopf verzichten. Dabei hängt es nur von der Wahl des richtigen Urlaubsortes ab, ob der Reisende im Luxus eines Vier-Sterne First Class-Hotels nächtigt oder sich für das gleiche Geld mit Herbergsflair zufrieden geben muss. Das Hotelbuchungsportal www.hotels.com zeigt im aktuellen Hotel Price Index, wo Luxus-Schnäppchenjäger 2007 durchschnittlich die meisten Sterne für 100 Euro pro Zimmer und Nacht ergattern.

Für 100 Euro gibt’s First-Class Komfort in Europa

Grundsätzlich zeigte sich 2007, dass Europareisende deutlich mehr Hotelkomfort für einen Übernachtungspreis von 100 Euro pro Zimmer und Nacht genossen, als Urlauber im Rest der Welt. Lissabon und Berlin boten den Besuchern den meisten Komfort für’s Geld, mit durchschnittlich 4,3 beziehungsweise 4,1 Sternen. Gehobene Drei-Sterne-Häuser fanden Schnäppchenjäger für das Budget vor allem in Osteuropa, wie Tallin oder Warschau mit 3,9 Sternen im Durchschnitt, gefolgt von Prag und Budapest (3,8 Sterne). Auch in Pisa und dem sonst so luxuriös Nizza waren durchschnittlich noch 3,5 beziehungsweise 3,0 Sterne für 100 Euro pro Zimmer und Nacht möglich.

Nicht einmal zwei Sterne in der ewigen Stadt

In vielen europäischen Stadthotels musste man sich allerdings mit eher niedrigen Standards begnügen, allen voran beliebte Citydestinationen in Süd- und Nordeuropa. Gehobenes Zwei-Sterne Niveau für 100 Euro pro Zimmer und Nacht boten Wien (2,9 Sterne), Madrid (2,8 Sterne), Dublin und Frankfurt (2,7 Sterne) sowie Stockholm und München (2,5 Sterne). Mit Einschränkungen für das Salär war in Barcelona, Amsterdam und der Stadt der Liebe, Paris, (je 2,4 Sterne) zu rechnen. Je höher es gen Norden ging, um so schwacher strahlten die Sterne am Hotelhimmel. So waren für den Betrag in Oslo und Edinburgh nur durchschnittlich 2,2 Sterne buchbar, in London und Kopenhagen sogar nur 2,1 Euro. Besonders wenig Hotelsterne für ein tägliches 100 Euro Budget leuchteten in Europa in Genf (1,9 Sterne), der Lagunenstadt Venedig und der ewigen Stadt Rom (1,2 Sterne). Nur Moskau konnte diesen Niedrigrekord noch unterbieten, mit lediglich einem Stern.

Wenig Annehmlichkeiten für 100 Euro in US-Hotels

In den USA zeigte sich im Vergleich zu Europa ein anderes Bild. Im Gros der US-Hotels bekam der Reisende für ein Übernachtungsbudget von 100 Euro pro Zimmer und Nacht im Durchschnitt nur ein Zwei-Sterne-Hotel, so in Los Angeles und San Francisco (2,5 Sterne), Seattle (2,4 Sterne), Washington und Boston (2,1 Sterne). Lediglich im Spielerparadies Las Vegas (3,3 Sterne) und im sonnigen Orlando (3,0 Sterne) erhielten US-Reisende für diesen Betrag ein Drei-Sterne-Mittelklassehaus. Mit ganz spartanischen Verhältnissen mussten Besucher in New York und Chicago rechnen. Für den ausgewiesenen Betrag schlief man in den beiden US-Metropolen nur in einer Unterkunft mit einem Stern. Auch in Miami sah es mit 1,8 Sternen nicht viel besser aus. Hier galt es, möglichst wenig Zeit im Hotelzimmer zu verbringen und eher das aufregende Nachtleben der Städte zu erkunden.

-ends-

Über Hotels.com

Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.

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