17. Dezember 2008 Acrobat (pdf, 88 KB)

Salzburg am teuersten – Wien am beliebtesten

Welche Destinationen bei Deutschen im 3. Quartal 2008 am beliebtesten waren, zeigt der Hotel Price Index von Hotels.com

London/Berlin, 17. Dezember 2008 – Unmittelbar nach der Euro 2008 mussten Österreich-Besucher in den Sommermonaten nicht mehr ganz so tief in die Tasche greifen wie noch im Vorjahr, denn in den beliebtesten österreichischen Städten sanken die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent. Dabei lag Österreich mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 117 Euro pro Zimmer und Nacht im Vergleich zu anderen europäischen Reisezielen im Mittelfeld. Das ergab der aktuelle Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der die weltweite Entwicklung der Hotelpreise für das 3. Quartal 2008 analysierte.

Hotelpreise in Salzburg am teuersten, Innsbruck deutlich günstiger als 2007
Ein Schnäppchen konnten Besucher der Tiroler Hauptstadt Innsbruck schlagen. Dort ging das Preisniveau um satte zwölf Prozent zurück und lag mit 98 Euro pro Zimmer und Nacht deutlich unter dem österreichischen Landesdurchschnitt von 112 Euro. Auch in Wien gingen die Hotelpreise um vier Prozent auf 113 Euro zurück. Besucher der Mozartstadt Salzburg griffen am tiefsten in die Tasche. Zwar zahlte man auch hier drei Prozent weniger als im Vorjahr, mit 119 Euro pro Zimmer und Nacht dennoch den höchsten Preis aller untersuchten östereichischen Städte.

Wien ist beliebtestes Reiseziel der Österreicher
Der weltbekannte Wiener Schmäh lockte in den Sommermonaten nicht nur ausländische Touristen in die Kaiserstadt. Auch bei den eigenen Landsleuten ist Wien im 3. Quartal 2008 das weltweit beliebteste Reiseziel. Platz Zwei belegte New York als gefragtestes Langstreckenziel. Hier griffen die Österreicher am tiefsten in die Tasche, denn ein Hotelzimmer in der amerikanischen Ostküstenmetropole schlägt durchschnitt-lich mit stolzen 219 Euro pro Zimmer und Nacht zu Buche. Die bayrische Landes-hauptstadt München belegte den dritten Platz im Ranking und erleichterte den Geld-beutel der Österreicher um durchschnittlich 116 Euro pro Zimmer und Nacht. London belegte den 4. Platz. Wer jetzt einen Trip in die britische Hauptstadt macht, hat die Chance aufgrund des guten Wechselkurses das ein oder andere besonders günstige Schnäppchen zu machen. Die britische Einkaufsmetropole ist allerdings nichts für schwache Nerven, denn in England gilt die Devise „Shop till you drop“.

Städtereisen voll im Trend
Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage hat Hotels.com keinen Rückgang in der Anzahl der Buchungen verzeichnet. Deutlich wurde aber im Reiseverhalten der Österreicher, dass der Trend weg von Langstreckenreisen hin zu Kurztrips geht. Der klassische Städtetrip hat während der Sommermonate aber noch einen weiteren Vor-teil. „Wer besonders in der Hauptreisezeit gegen den Strom schwimmt und statt eines Strandhotels Urlaub in der Stadt macht, kann tolle Hotelschnäppchen finden und dabei Fünf-Sterne-Luxus genießen“, so Mirko Behnert, Head of Strategy von Hotels.com.

Der Hotel Price Index steht zum kostenlosen Download unter
http://deutsch.hotels.com/presse/hotels.com-hotel-price-index-2008-herbst.pdf bereit.

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Über den HPI von Hotels.com

Der Hotel Price Index (HPI), der in regelmäßigen Abständen vom weltweit meistbe-suchten Hotelbuchungsportal www.hotels.com veröffentlicht wird und auf dessen Bu-chungen beruht, gibt Aufschluss über die Entwicklung weltweiter Hotelpreise.

• Der HPI basiert auf Preisen pro Zimmer pro Nacht von rund 68.000 Hotels aller Sternekategorien in mehr als 12.500 Destinationen weltweit.
• Die im HPI ausgewiesenen Preise basieren auf den von den Hoteliers festgesetz-ten und vom Gast tatsächlich gezahlten Preisen und nicht auf offiziell ausgewie-senen Zimmerraten. Damit ist eine unverfälschte Wiedergabe der Hotelpreise in-nerhalb des untersuchten Zeitraums gewährleistet.

Die internationale Verbreitung von Hotels.com (sowohl bei Kunden als auch bei Rei-sezielen) und die Mischung aus unabhängigen Privathotels und Hotelketten machen den HPI zum zuverlässigsten Preisindex für Individualreisende auf dem Markt. In Europa gehören rund 25 Prozent aller Hotelzimmer zu Hotelketten – der Rest zu unab-hängigen Häusern. In den USA zeigt sich das umgekehrte Bild.

Über Hotels.com

Zum Angebot der weltweiten Nummer Eins für Hotel-Onlinebuchungen, Hotels.com, gehören mehr als 80.000 ausgewählte Hotels weltweit. Laut comScore Media Metrix ist Hotels.com die international meistbesuchte Hotel-Webseite. Der Hotelexperte garantiert für über 40.000 führende Hotels dank direkter Verträge den niedrigsten Preis und einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard durch regelmäßige Kontrollen und Bewertungen. Reisende können online buchen auf Hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.

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