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Hotel Price Index™ (HPI®) von Hotels.com: Rückblick zur Entwicklung der Hotelpreise im ersten Halbjahr 2011

Bern, 13. September 2011. Der Hotel Price Index (HPI) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com ist eine regelmässig veröffentlichte Studie zur Entwicklung der Hotelpreise in den wichtigsten Reisezielen weltweit. Die Auswertung basiert auf den von Hotelgästen im ersten Halbjahr 2011 tatsächlich gezahlten Hotelzimmerpreisen in 125‘000 Hotels, nicht auf von Hoteliers ausgewiesenen Zimmerraten und ist damit der massgebliche Bericht zur Entwicklung der weltweiten Hotelpreise.

Der nun im achten Jahr veröffentlichte HPI ist inzwischen als der massgebliche Bericht zu den weltweit gezahlten Hotelpreisen anerkannt und wird von Medien und Analysten der Tourismusbranche sowie Wissenschaftlern zunehmend als Referenz genutzt. Der aktuelle HPI zeigt auf, dass der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht im ersten Halbjahr diesen Jahres von den total 42 erfassten Ländern in 30 Ländern gefallen ist. In 11 Ländern ist der Preis gestiegen, nur in den Niederlanden ist der Preis gleich geblieben.

Genf die teuerste Stadt weltweit

Die Preise in der Schweiz sind mit einem Wachstum von 1% relativ stabil geblieben. Neu kostete eine Hotelnacht in der Schweiz durchschnittlich CHF 198.00 (im Vorjahr CHF 197.00). Genf war zwischen Januar und Juni 2011 nach wie vor die teuerste Stadt im Inland wie auch im Ausland mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von CHF 242.00 pro Nacht. National gesehen nahm Montreux mit CHF 226.00 den zweiten Platz ein. Nur gerade einen Franken günstiger war eine Übernachtung in Lugano. Die Zimmerpreise in Zürich stiegen um 9% auf CHF 195.00. In Bern fielen die Preise um 5% auf CHF 172.00. Als preisgünstigste Stadt während des Untersuchungszeitraums galt Basel mit einem Preis von CHF 162.00.

Destination Durchschnittlicher Zimmerpreis pro Nacht im 2010 Durchschnittlicher Zimmerpreis pro Nacht im 2011 Veränderung in %
Genf 249 242 -3%
Montreux 209 226 8%
Lugano 238 225 -6%
Locarno 182 198 9%
Zürich 180 195 9%
Lausanne 177 189 7%
Luzern 166 175 5%
Bern 181 172 -5%
Basel 169 162 -4%

Bemerkenswert ist, dass Schweizerinnen und Schweizer von allen analysierten Nationen während des Untersuchungszeitraums den höchsten Preis bezahlten, wenn Sie im Inland ihre Ferien verbrachten. Für eine Nacht in der Schweiz bezahlten Herr und Frau Schweizer durchschnittlich CHF 198.00, für eine Nacht im Ausland hingegen durchschnittlich CHF 158.00, also rund CHF 40.00 weniger.

Übernachten in Asien um 6 % günstiger

In Asien sind die Preise um durchschnittlich 6% gesunken. Die Regionen zeigten jedoch grosse Ungleichheiten auf. Die beliebten MICE-Destinationen wie beispielsweise Singapur und Hongkong konnten dank der steigenden Nachfrage von Businessreisen und dem Bau weiterer Luxushotels positive Ergebnisse verzeichnen. Zu den Verlierern gehörten das krisengebeutelte Tokio und das im vergangenen Jahr von politischen Unruhen überschattete Bangkok. Den grössten Preissturz musste allerdings Shanghai in Kauf nehmen. Nach dem Ausbau der Infrastruktur für die World Expo im vergangenen Jahr reduzierten die Hoteliers ihre Preise im ersten Halbjahr nun um durchschnittlich 30%.

Preissturz im Euroland

Das Euroland bot dank des tiefen Wechselkurses Schweizerinnen und Schweizern während des Untersuchungszeitraums Hotels zu Schnäppchenpreisen an. Beispielsweise in Athen ist der Preis für eine Hotelnacht um 26% auf CHF 122.00 pro Nacht gefallen, in Lissabon um 14% auf CHF 126.00 und in Dublin um 13% auf CHF 106.00. Auch im populären Ferienort Palma de Mallorca sind die Hotelpreise um 20% auf CHF 139.00 gefallen. Sogar Englands Hauptstadt London erlitt einen Preissturz, um 8% auf CHF 191.00.

Günstige Ferien in den USA

Auch die Städte in den USA sind infolge des tiefen Dollar-Wechselkurses für Schweizerinnen und Schweizer günstiger geworden. Der durchschnittliche Raumpreis in Boston ist um 8% auf CHF 196.00 gefallen. In Orlando fielen die Preise sogar um 16% auf CHF 98.00. Die Schweizer sind eine der wenigen Nationen, welche für eine Nacht in New York durchschnittlich weniger bezahlten. Der Zimmerpreis pro Nacht ist um 2% auf CHF 240.00 gesunken. Trotz allem blieb der „Big Apple“ bei der Erfassung nach Genf die teuerste Stadt weltweit.

Den vollständigen HPI in englischer Sprache finden Sie zum kostenlosen Download unter folgendem Link: http://de.hotels.com/presse/hotel-price-index.html

Für weitere Informationen:
Sabrina Widmer und Ursula Zaugg, Medienstelle Hotels.com, c/o
Gretz Communications AG, Zähringerstr. 16, 3012 Bern, Tel. 031 300 30 70, Fax 031 300 30 77
E-mail: hotels.com@gretzcom.ch, Internet: www.hotels.com

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Über Hotels.com

Als Teil der Expedia Gruppe, umfasst das Portfolio von Hotels.com mehr als 140‘000 Qualitäts-Hotels, Bed & Breakfast Hotels und Service-Apartments weltweit. Hotels.com verfügt über eines der grössten unabhängigen Hotelteams der Branche sowie 2.5 Millionen Gästebewertungen früherer Hotelgäste, die in den bewerteten Hotels übernachtet haben. Zurzeit betreibt Expedia, Inc. mehr als 85 Hotels.com Webseiten weltweit, inklusive 33 Länderseiten in 24 Sprachen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA).

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