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09 September 2009 Acrobat (pdf, 1.3 MB)
Der Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com ist eine Studie zur Entwicklung der Hotelpreise in den wichtigsten Städten weltweit, die in regelmäßigen Abständen veröffentlicht wird. Der HPI basiert auf den über Hotels.com getätigten Buchungen, wobei es sich bei den angegebenen Werten um die von Kunden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres tatsächlich gezahlten Preise (nicht die ausgewiesenen Zimmerraten) handelt. Der mittlerweile im vierten Jahr veröffentlichte HPI ist der inzwischen anerkannteste Bericht zu den weltweit gezahlten Hotelpreisen und wird von den Medien, Analysten, der Tourismusbranche sowie von Wissenschaftlern zunehmend als Referenz genutzt.
Aufgrund der internationalen Reichweite von Hotels.com (bezüglich Kunden und Destinationen) ist der Hotel Price Index einer der zuverlässigsten Preisindizes überhaupt, da sowohl Hotelketten und unabhängige Hotels als auch spezielle Übernachtungsmöglichkeiten wie Ferienwohnungen und Bed-and-Breakfast-Angebote berücksichtigt werden.
In Europa werden rund 25 Prozent der Zimmer von Hotelketten angeboten, alle anderen Angebote stammen von unabhängigen Anbietern. In den USA ist die Situation genau umgekehrt: Hier gehören rund 70 Prozent der Hotelzimmer zu großen Ketten. Neben der allgemeinen Lage erfasst der HPI auch Informationen zu neuen oder ungewöhnlichen Buchungs- und Preistrends.

Seit dem 11. September 2001 hat es keinen derartigen Sturz der weltweiten Hotelpreise mehr gegeben. Zur sinkenden Nachfrage von Reisenden mischte sich ein starker Anstieg an Hotelkapazitäten. Im ersten Halbjahr des Jahres 2009 standen demnach immer mehr Hotelzimmer einer sinkenden Gästezahl zur Verfügung. Das Resultat war ein weltweiter Rückgang der Hotelpreise um 17 Prozent.
Als die Nachfrage zurückging, reduzierten Hoteliers Kapazitäten, sparten an Serviceleistungen und setzten die Preise herab. Somit wurde ein Markt mit deutlich verkaufsfördernden Kriterien geschaffen, der so auch noch eine Weile andauern wird. Der HPI, der auf tatsächlich von Hotelgästen gezahlten Zimmerpreisen basiert, erfasst diese neue Realität vollständig und erlaubt seinen Lesern, die für sie relevanten Informationen herauszufiltern.
Drei Trends fallen bei der Analyse besonders auf: Erstens berücksichtigen Reisende bei der Entscheidung für ein Reiseziel die Preise vor Ort sowie die Stärke der einheimischen Währung. Dies geht aus den höheren Preisen hervor, die britische Reisende für Destinationen außerhalb der Eurozone zahlten. Denn durch die erhöhte Nachfrage nach Reisezielen, in denen das britische Pfund noch stark ist, sind die Preise wiederum angestiegen. Reisende aus den USA bevorzugten verstärkt inneramerikanische Reiseziele, da die Kosten für Überseereisen aufgrund der Wertsteigerung ausländischer Währungen im Vergleich zum US-Dollar stark angestiegen sind.
Zweitens sind einige traditionell teure Reiseziele günstiger geworden. London ist nicht mehr in der Tabelle der zehn teuersten Reiseziele für Kontinentaleuropäer vertreten, und auch New York ist auf der Liste nach unten gerutscht. Dubai zählte bis zum zweiten Quartal zu einem der weltweit teuersten Reiseziele, doch die Preise sind um zweistellige Raten eingebrochen.
Der letzte Trend betrifft den Geschäftsreisemarkt, den es am härtesten getroffen hat: In den beliebtesten Geschäftsreisezielen gingen die Preise signifikant zurück, da Hoteliers darum kämpften, zumindest eine gewisse Nachfrage aufrechtzuerhalten. Kapitel drei der Analyse geht auf diesen Punkt detaillierter ein.
Nicht nur die Hotelpreise wurden reduziert, auch die Preise für Reiseprodukte wie Flugtickets und Mietwagen gingen zurück. Die Schwierigkeiten, mit denen die Reiseindustrie momentan zu kämpfen hat, sind bekannt, sie bedeuten aber auch eine Chance für Reisende. Zurzeit arbeitet Hotels.com stärker denn je daran, diese Möglichkeiten sowohl für Reisende als auch für Hoteliers gleichsam zu nutzen. Reisenden konnten seit 2003 nicht mehr von derartig günstigen Hotelpreisen profitieren, viele Kommentatoren sehen darin eine Rückkehr zu einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis in der Branche. Wir sehen das genau so. Es ist also Zeit, wieder zu reisen.
David Roche
September 2009
Im ersten Abschnitt (Kapitel eins) wird der globale Hotel Price Index bis einschließlich dem 2. Quartal 2009 vorgestellt.
Der Index setzt sich aus allen relevanten Buchungen auf Hotels.com zusammen. Dabei werden die lokale Währung und eine Gewichtung entsprechend der Größe des jeweiligen Marktes verwendet. Durch die Darstellung der Preisentwicklung in Form eines Index kann Hotels.com die Preisveränderungen wiedergeben, die Kunden tatsächlich spüren, da sie nicht durch Wechselkursschwankungen verzerrt sind.
Die Auswertung begann im Jahr 2004 mit einem Indexwert von 100 und umfasst Buchungen aller Sterne-Kategorien.
Der Bericht vergleicht die Preise in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit denen des gleichen Vorjahreszeitraums und ist daher saisonbereinigt.
Im zweiten Abschnitt (Kapitel zwei bis sieben) sind die Hotelpreise weltweit für europäische Reisende in Euro aufgeführt. Damit wird die Entwicklung bei den tatsächlich gezahlten Verbraucherpreisen widergespiegelt, die auch Veränderungen der Wechselkurse und Hotelpreise berücksichtigt. Die angegebenen Werte entsprechen den von Reisenden zwischen Januar und Juni 2009 gezahlten Durchschnittspreisen.
Laut dem Hotel Price Index von Hotels.com sind die Hotelpreise in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit um 17 Prozent gesunken – erfreuliche Nachrichten also für Reisende.
Mit Ausnahme der Karibik wurden in allen wichtigen Regionen der Welt die stärksten Preiseinbrüche seit Einführung des Hotel Price Index von Hotels.com im Januar 2004 verzeichnet.
In Europa, den USA sowie in Mittel- und Südamerika stürzten die Hotelpreise im Frühling/Sommer 2009 laut dem Hotel Price Index von Hotels.com deutlich unter die Preisniveaus von 2004 ab. Damit haben die Hotelzimmerpreise den tiefsten Stand seit fünf Jahren erreicht.
Die Hotels in Mittel- und Südamerika verzeichneten dabei den größten Preiseinbruch (um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr), während die Hoteliers in Nordamerika Preiskürzungen von 17 Prozent hinnehmen mussten. Der durchschnittliche Preis für ein Zimmer in einem europäischen Hotel lag um 16 Prozent niedriger als im Vorjahr.


In diesem und den folgenden Abschnitten werden die zwischen Januar und Juni 2009 tatsächlich von Reisenden aus Euroländern in Euro gezahlten Preise analysiert. Diese werden mit den Euro-Preisen des entsprechenden Vorjahreszeitraums verglichen.
Die in den ersten sechs Monaten dieses Jahres von Reisenden aus Euroländern gezahlten Preise sind im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lediglich in drei der weltweit wichtigsten Städtedestinationen gestiegen. Dies ist auf den globalen Wirtschaftsrückgang zurückzuführen, der Hoteliers weltweit zu Preissenkungen zwang, um die Belegungsraten stabil zu halten.
Auch dank des starken Euro waren die Preise für europäische Reisende in vielen Destinationen so niedrig wie seit Jahren nicht mehr.
In Moskau war der Rückgang der Durchschnittspreise besonders deutlich spürbar – den Ruf als teuerste Stadt der Welt hat Moskau damit verloren. Zwischen der ersten Jahreshälfte 2008 und dem gleichen Zeitraum dieses Jahres gingen die Preise dort um 39 Prozent zurück. Damit fiel die russische Hauptstadt in der Tabelle der teuersten Reiseziele auf den vierten Platz.





London gilt traditionell als eine der teuersten Städte der Welt und seit langem als begehrtes Reiseziel. Doch die weltwirtschaftlichen Entwicklungen sowie die Wechselkursschwankungen haben dazu geführt, dass London in diesem Jahr zu einem deutlich günstigeren Reiseziel geworden ist.
Zudem wurden die Hotelzimmerkapazitäten in der Stadt mit Hinblick auf die Olympischen Spiele, die 2012 in London stattfinden, kontinuierlich erhöht. 2008 wurden 3.000 neue Hotelzimmer geschaffen, während für 2009 mit 3.400 zusätzlichen Zimmern gerechnet wird.
Angesichts der stetig sinkenden Zimmerpreise und der speziellen Angebote und Rabatte, mit denen die Hotels werben, wird den Verbrauchern immer bewusster, wie weit sie mit ihrer Reisekasse kommen. Eine der auffälligsten Veränderungen auf dem Londoner Hotelmarkt ist, dass Besucher für einen geringen Aufpreis ein Hotel mit mehr Sternen oder eine höhere Zimmerkategorie erhalten.
Auch das Besucherprofil in der Stadt hat sich in vielerlei Hinsicht geändert. Während die Besucherzahlen insgesamt im Vergleich zum Vorjahr nur um knapp über neun Prozent zurückgingen, haben sich die Anteile der Herkunftsländer verschoben. Dank des starken Euro gegenüber dem britischen Pfund blieb die Zahl der Besucher aus Europa bei einem Rückgang von nur knapp über drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr relativ stabil, während die Besucherzahlen aus den USA und Kanada, einst einem starken Markt, im Vergleich zum Vorjahr um ca. 20 Prozent zurückgingen. Einen Zuwachs der Besucherzahlen von knapp über sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr konnte London aus den Vereinigten Arabischen Emiraten verzeichnen.

In der ersten Hälfte 2009 übernahm New York die Spitzenposition unter den US-Städten mit dem schnellsten Wachstum bei der Hotelzimmerzahl und löste damit Las Vegas ab. Nach den aktuellen Angaben werden in diesem Jahr insgesamt 38 neue Hotels eröffnen, wodurch sich die Zahl der Hotelzimmer in New York um fast 8.000 erhöhen wird.
Die Belegungsraten in der ersten Hälfte 2009 sanken jedoch um fünf Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, vor allem bedingt durch einen Konjunktureinbruch im Bereich der Geschäftsreisen. Der Freizeittourismus in der Stadt zeigte sich hingegen stabiler.
Die Besucherzahlen aus Großbritannien gingen aufgrund der Schwäche des Pfund gegenüber dem Dollar um etwa 26 Prozent zurück. Die Zahl der Besucher aus Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien blieb dagegen weitgehend konstant. Der Trend geht in Richtung Last-Minute-Buchungen aus Europa: Viele New York-Reisende buchten kurzfristig ein besonders günstiges Angebot.
Durch den Rückgang bei der Zahl europäischer Besucher standen den Inlandsreisenden mehr freie Hotelzimmer zur Verfügung. Reisen nach New York innerhalb der USA wurden dadurch günstiger. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Stadt für ein Viertel der US-Bevölkerung innerhalb von acht Stunden zu erreichen ist. Auch die Zahl der Besucher aus Ländern, deren Währung an den Dollar gebunden ist, nahm zu. Hier fällt vor allem die große Zahl brasilianischer Besucher auf.
Im Luxussegment des New Yorker Hotelmarktes (Drei- bis Fünf-Sterne-Hotels) zeigten sich die deutlichsten Veränderungen: Die Zimmerpreise fielen am stärksten, und gleichzeitig stiegen die Buchungszahlen am stärksten an. Wer nachrechnete, stellte fest, dass er sich nun eine höhere Hotelkategorie leisten konnte, gleichzeitig wurden bedingt durch die günstigen Preise mehr Übernachtungen gebucht.
Gleichzeitig mussten sich die Hoteliers stärker um Besucher bemühen, da die Zimmerpreise im zentralen Manhattan auf ein Niveau sanken, das bisher in Vororten wie Brooklyn und Queens zu finden war.
Die Zahl der Flüge nach New York ging um etwa drei bis fünf Prozent zurück. Vorteilhaft für die Reisenden war jedoch die Tatsache, dass die Flugpreise nicht angehoben wurden. Tatsächlich liegt das Niveau der Flugpreise für New York gegenwärtig auf dem Stand von 2007.
Mit niedrigeren Flug- und Zimmerpreisen, einem großen Angebot verfügbarer Hotelzimmer und einem harten Wettbewerb der Hotels untereinander bieten sich dem Reisenden derzeit besonders attraktive Bedingungen für einen Aufenthalt in New York.

Mit seiner Glitzer- und Glamourwelt, den Spielcasinos und der Aussicht auf einen außergewöhnlichen Aufenthalt ist Las Vegas das ultimative Ziel für Reisende, die den grauen Alltag vergessen möchten. Doch jenseits der Spieltische findet derzeit eine stille Revolution statt, die dem Reisenden mehr Möglichkeiten als je zuvor bietet.
Die Hotellandschaft der glamourösesten US-Stadt hat sich seit dem Beginn der weltweiten Rezession im vergangenen Jahr deutlich verändert. Traditionell ist der Kongress- und Veranstaltungsbereich einer der wichtigsten Märkte für Las Vegas. Im Jahr 2008 ging die Zahl der Veranstaltungen in der Stadt jedoch um sechs Prozent zurück. Dadurch kam es zu einem drastischen Rückgang der durchschnittlichen Hotelpreise, da die Hoteliers bemüht waren, ihre Belegungsraten konstant zu halten. Der Kongressbereich zeigt auch im aktuellen Jahr bisher nur wenige Anzeichen einer Erholung: Der Sektor verzeichnet derzeit im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 22 Prozent.
Auch allgemein niedrigere Besucherzahlen haben Auswirkungen auf den durchschnittlichen Hotelübernachtungspreis. Bisher sind die Gesamtbesucherzahlen im Jahr 2009 im Freizeit-, Geschäfts- und Kongressbereich um sieben Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum 2008.
Während diese Faktoren insgesamt ein eher düsteres Bild der allgemeinen wirtschaftlichen Situation in Las Vegas zeichnen, findet der Reisende derzeit günstige Bedingungen vor. Las Vegas-Reisende können an diesem weltberühmten Ort ein Hotelzimmer zu einem Bruchteil des Preises früherer Jahre ergattern. Da die Hoteliers mit allen Mitteln versuchen, mehr Besucher anzulocken, gibt es auch mehr Sonderangebote als je zuvor.
Die Übernachtungspreise in der Stadt stagnieren. Da die Hoteliers ihre Gewinnspannen wahren müssen, werden derzeit in allen Kategorien Zusatzleistungen angeboten, die Reisende anlocken sollen. Das Angebot reicht dabei von kostenlosen Übernachtungen bei einem wiederholten Aufenthalt oder Vergünstigungen im Spielcasino bis hin zu kostenlosen Spa-Behandlungen und Verpflegungsgutscheinen.
Die Reisenden profitieren nicht nur von günstigen Preisen und besonderen Angeboten, sondern haben gleichzeitig auch eine größere Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten, da weiterhin zahlreiche neue Hotels in der Stadt eröffnen. Mit einem Wachstum, das an zweiter Stelle hinter New York liegt, stieg die Zahl der Hotelzimmer in Las Vegas im Jahr 2008 um 7.000, weitere 5.000 neue Zimmer sollen bis Ende 2009 hinzukommen.

Beide Reiseziele liegen zwar in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die derzeitige Besuchersituation in Abu Dhabi und Dubai könnte jedoch kaum unterschiedlicher sein. Die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise wurden im Nahen Osten erst im vierten Quartal 2008 und damit später als in anderen Regionen spürbar.
In Abu Dhabi, das hauptsächlich als Reiseziel für geschäftliche Aufenthalte gilt, konnte sich der Hotelmarkt Anfang 2009 noch relativ stabil halten und verzeichnete hohe Zahlen Geschäftsreisender sowie einen insgesamt konstanten Geschäfts , Kongress- und Event-Bereich. In Verbindung mit einem relativ geringen Bestand an Hotelzimmern in der Stadt blieben die durchschnittlichen Übernachtungspreise auf einem hohen Niveau. Im zweiten Quartal 2009 begannen die Zimmerpreise in Abu Dhabi jedoch zu sinken, da durch den wirtschaftlichen Rückgang weniger Geschäftsreisende in das Emirat kamen.
Im nur 119 km entfernt gelegenen Dubai zeigt sich ein ganz anderes Bild. Die Hotelpreise in Dubai sanken im ersten Quartal 2009 rapide – das Emirat fiel gleichsam seinem eigenen Erfolg zum Opfer. Die weltweite Rezession in Verbindung mit einem Überangebot an Hotelzimmern führte dazu, dass die Preise dramatisch sanken. Die Zahl der Hotelzimmer in der Stadt war im Jahr 2008 mit 16 Prozent exponentiell gewachsen, dieser Trend wird sich 2009 weiter fortsetzen. Bekannte Hotelketten wie Sofitel, Kempinski, Ibis und Mövenpick planen Neueröffnungen für 2009.
Im zweiten Quartal 2009 begann sich der drastische Preisabfall leicht zu normalisieren, während die Hoteliers versuchten, sich der veränderten wirtschaftlichen Situation anzupassen. Angesichts der großen Auswahl an Sonderangeboten, mit denen die Hotels aufwarten, gab es nie eine bessere Zeit, um in einem der weltbesten Hotels zu einem außergewöhnlich günstigen Preis zu übernachten.
Insgesamt verändert sich auch die Gruppe der Dubai-Reisenden: Es reisen weniger Briten und Russen in die Stadt am Persischen Golf, dafür kommen zunehmend Gäste aus den USA und Italien.

Im ersten Halbjahr 2009 war die Schweiz das teuerste unter den europäischen Hauptreisezielen. Der auffälligste Trend in diesen Ländern ist jedoch der allgemeine Preisrückgang bei den Hotelzimmern, der in sieben der von Hotels.com analysierten Länder bei etwa 25 Prozent lag.




Reisende aus Irland und Norwegen gaben im ersten Halbjahr 2009 europaweit das meiste Geld für Hotelübernachtungen aus, wenn sie ins Ausland reisten. Laut den Untersuchungen von Hotels.com bezahlten Iren und Norweger durchschnittlich 122 Euro pro Nacht und Hotelzimmer.
Bei Reisen im eigenen Land gaben ebenfalls die Norweger das meiste Geld aus: Sie zahlen dabei im Durchschnitt 142 Euro pro Nacht und Hotelzimmer. An zweiter Stelle folgen die Dänen mit 129 Euro pro Nacht bei Reisen im Inland. Die Schweden mit durchschnittlich 119 Euro pro Nacht vervollständigen das Trio der skandinavischen Länder.
Finnische Reisende geben nach der Analyse von Hotels.com hingegen am wenigsten für Auslandsaufenthalte aus: Sie bezahlen im Ausland durchschnittlich nur 104 Euro pro Nacht und Hotelzimmer. Knapp dahinter folgen die Reisenden aus Deutschland, die 107 Euro für die gleiche Leistung ausgeben.

Derzeit bietet sich Paaren, die ein luxuriöses Hotelzimmer für nur 150 Euro pro Nacht suchen, eine besonders große Auswahl.
Von Bali bis Berlin, von Buenos Aires bis Budapest und von Peking bis Barcelona – nach dem Hotel Price Index von Hotels.com können Reisende aktuell in fast 40 der bekanntesten Hauptstädte der Welt eine Übernachtung in einem Fünf-Sterne-Luxushotel für 150 Euro oder weniger pro Nacht buchen.
Für diejenigen, die mit etwa 100 Euro pro Nacht etwas weniger ausgeben möchten, sind Fünf-Sterne-Übernachtungen in Bali, Pisa oder Warschau zu haben.

Hotels.com hat die Durchschnittspreise untersucht, die in den Top-Städten der Welt für Hotelzimmer mit unterschiedlichen Sternebewertungen bezahlt werden müssen.
Die Daten zeigen, wo Reisende die günstigsten Angebote erwarten. Außerdem wird deutlich, wo ein Preisvergleich das meiste Sparpotenzial bietet: In manchen Fällen können Reisende für nur ein paar Euro mehr eine ganze Kategorie höher buchen.


Als Teil der Expedia-Gruppe, die in allen Hauptmärkten vertreten ist, bietet Hotels.com Zugriff auf mehr als 100.000 Qualitätshotels, Bed-and-Breakfast-Angebote sowie Ferienwohnungen in aller Welt. Wenn ein Kunde für ein vorausbezahltes Hotel an anderer Stelle ein günstigeres Angebot entdeckt, unterbreitet Hotels.com ein Angebot zum gleichen Preis. Hotels.com profitiert von einem der branchenweit größten Teams für Verhandlungen mit Hotels, das für seine Kunden stets die bestmöglichen Bedingungen aushandelt. Darüber hinaus bietet das Portal 1,3 Millionen von Benutzern geschriebene Bewertungen der Hotels, damit Kunden sich vor einer Buchung umfassend informieren können. Hotels.com wurde im Februar 2009 als beste Hotelbuchungsseite mit dem „Gold Award“ des britischen Internetmagazins „Webuser“ ausgezeichnet. Reisende können online buchen auf http://deutsch.hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 - 500 93 42 im deutschsprachigen Call-Center.
Das Unternehmen unterhält gegenwärtig 52 Hotels.com-Websites weltweit, darunter 31 Websites in 24 Sprachen für Europa, den Nahen Osten und Afrika.
Die erste europäische Website ging 2001 in Großbritannien online. Seitdem werden die Angebote jeden Monat von mehreren Millionen Besuchern aufgerufen, jeden Tag buchen Tausende von Menschen ihre Übernachtungen mit Hotels.com.
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