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Der Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com ist eine regelmäßig veröffentlichte Studie über die Entwicklung der Hotelpreise in den wichtigsten Städten weltweit. Der HPI basiert dabei auf den über Hotels.com getätigten Buchungen. Im HPI werden die weltweit von Hotels.com-Kunden tatsächlich gezahlten Preise pro Hotelzimmer und Nacht erfasst. Grundlage hierfür ist ein gewichteter Durchschnittswert, der auf der Anzahl der gebuchten Zimmer des jeweiligen Marktes basiert, in dem Hotels.com aktiv ist.

13.09.2011
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Download HPI Switzerland (pdf, 5901 KB)
Neben den bestehenden makroökonomischen Kennzahlen stellen auch Hotelpreise einen Indikator für die derzeitige wirtschaftliche Lage und zukünftige Entwicklung dar. Unser Rückblick auf das erste Halbjahr 2011 zeigt den Einfluss politischer Ereignisse sowie die Folgen von Naturkatastrophen und starker konjunktureller Schwankungen auf das Reiseverhalten. Zudem wird deutlich, inwieweit sich Vorteile für Reisende daraus ergeben und wo mit einer Erholung des Marktes zu rechnen ist.

21.03.2011
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Download HPI Switzerland (pdf, 6804 KB)
Der durchschnittliche Zimmerpreis ist 2010 weltweit um zwei Prozent gestiegen, liegt damit jedoch weiterhin nur auf dem Niveau des Jahres 2004, dem Beginn der Auswertung des Hotel Price Index.
Aufgrund des leichten Preisanstiegs kostete ein Hotelzimmer pro Nacht 2010 so viel wie vor sechs Jahren (der Index lag 2010 bei 100 Punkten).
Während die Preise in Europa stabil blieben, stiegen sie in Mittel- und Südamerika sowie in der Karibik um ein Prozent. In Asien wurde ein Rückgang von zwei Prozent registriert. Bei dem weltweiten Anstieg des Durchschnitts machte sich vor allem der zweiprozentige Anstieg in Nordamerika bemerkbar.

13.09.2010
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Die weltweiten Hotelpreise haben sich im ersten Halbjahr 2010 stabilisiert. Dennoch lag das Preisniveau nach sieben aufeinander folgenden Quartalen mit deutlichen Preisrückgängen zwischen Januar und Juni 2010 weiterhin auf einem ebenso geringen Niveau wie vor sechs Jahren.
Der Durchschnittspreis für ein Hotelzimmer stieg im 2. Quartal 2010 um zwei Prozent, dem ersten Anstieg seit Ende 2007.
Während die weltweiten Preise in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entweder gleich blieben oder sanken, sind die Preise im 2. Quartal in Europa und der Karibik um ein Prozent, in Mittel- und Südamerika um drei Prozent gestiegen. In Asien blieb das Preisniveau gleich.

02.03.2010
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Der Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com ist eine regelmäßig veröffentlichte Studie zur Entwicklung der Hotelpreise in den wichtigsten Reisezielen weltweit. Der HPI® basiert auf den über Hotels.com getätigten Buchungen, wobei die angegebenen Werte auf den von Kunden im Jahr 2009 tatsächlich gezahlten Preisen basieren, nicht auf ausgewiesenen Zimmerraten.
Der nun im siebten Jahr veröffentlichte HPI® ist inzwischen als der maßgebliche Bericht zu den weltweit gezahlten Hotelpreisen anerkannt und wird von Medien, Analysten, der Tourismusbranche und von Wissenschaftlern zunehmend als Referenz genutzt.

15.09.2009
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Laut dem Hotel Price Index von Hotels.com sind die Hotelpreise in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weltweit um 17 Prozent gesunken – erfreuliche Nachrichten also für Reisende.
Mit Ausnahme der Karibik wurden in allen wichtigen Regionen der Welt die stärksten Preiseinbrüche seit Einführung des Hotel Price Index von Hotels.com im Januar 2004 verzeichnet.
In Europa, den USA sowie in Mittel- und Südamerika stürzten die Hotelpreise im Frühling/Sommer 2009 laut dem Hotel Price Index von Hotels.com deutlich unter die Preisniveaus von 2004 ab. Damit haben die Hotelzimmerpreise den tiefsten Stand seit fünf Jahren erreicht.

23.03.2009
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Zum Jahresende 2008 mussten sich europäische Hoteliers etwas einfallen lassen, um die Belegungsrate auch in den letzten drei Monaten stabil zu halten. Deshalb wurden die durchschnittlichen Hotelpreise um zehn Prozent gesenkt. Lag der HPI im dritten Quartal des gleichen Jahres noch bei 113 Indexpunkten für Hotels in Europa, fiel er im Folgequartal auf 102 ab. Besonders stark traf die Preisreduktion Großbritannien. Durch das schwache Pfund und den Konjunktureinbruch sanken die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf durchschnittliche 116 Euro pro Zimmer und Nacht. Auch in Norwegen (121 Euro) und Irland (89 Euro) gingen die Hotelpreise um 18 Prozent beziehungsweise 17 Prozent zurück. Gewinner des vierten Quartals 2008 war das schweizerische Hotelgewerbe. Als einziges Land Europas zeigte die Eidgenossenschaft einen Preisanstieg – um sieben Prozent – auf durchschnittlich 144 Euro pro Zimmer und Nacht. Damit war die Schweiz während des Untersuchungszeitraums das teuerste Reiseziel Europas.

09.12.2008
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Im Vergleich zum 3. Quartal 2007 sind die durchschnittlichen Hotelpreise in den Monaten Juli bis September 2008 weltweit gesunken. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Hotel Price Index (HPI) von Hotels.com, der die Entwicklung der Hotelpreise weltweit analysierte. Der HPI basiert auf tatsächlich gezahlten Preisen pro Zimmer und Nacht im 3. Quartal 2008, verglichen mit dem 3. Quartal 2007.
Während des Untersuchungszeitraums zahlten Reisende im Schnitt drei Prozent weniger für ihr Hotelzimmer als noch im Vorjahr. Seit Beginn der Auswertungen im Januar 2004 ist dies der erste Preisrückgang eines Quartals im Jahresvergleich.
17.12.2008
10.12.2008
09.12.2008
09.12.2008

17.07.2008
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2007 war das Niveau der durchschnittlichen Hotelpreise generell niedrig.
Allerdings verdeckt der weltweite Trend eines allgemein niedrigen Hotelpreises die erheblichen Preisveränderungen in den weltweit größten Märkten. Während die durchschnittlichen Hotelpreise in Europa und Asien anstiegen, fielen sie in den USA und im Rest der Welt.
Mailand Hotels, Budapest Hotels, Dubai Hotels, Moskau Hotels, New York Hotels, Paris Hotels, London Hotels, Madrid Hotels, Oslo Hotels, Prag Hotels

01.09.2007
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Die Hotelpreise stiegen im zweiten Quartal 2007 um lediglich 0.8% im Jahresvergleich an, was eine Verlangsamung des weltweiten Preisanstiegs zeigt.
Edinburgh Hotels, Moskau Hotels, Berlin Hotels, New York Hotels, London Hotels, Stockholm Hotels, Wien Hotels, Rom Hotels, Amsterdam Hotels, Hamburg Hotels
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